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Die Telefonnummer erhalten nur ausgewählte Sklaven!

 

 

Was erwartest du von MIR als Domina, wie du mich telefonisch erreichen kannst?

Nun, denk einmal nach – wenn du so fragst, nämlich was du, als potenzieller Telefonsklave, von deiner Herrin erwartest, dann liegst du alleine schon mit der Fragestellung einfach nur komplett verkehrt.

Denn die Frage ist nicht, was kann ICH für dich tun, sondern was kannst du für MICH tun!

Wenn du mit dieser Einstellung an deine Live Telefonerziehung herangehst, dann kann das schon eher etwas werden.

 

Es ist einfach so – natürlich erwarte ICH nicht unbedingt einen erfahrenen Sklaven, der sich mit seinen Pflichten als Diener und seiner Position als lebendiges Sexspielzeug – und unter Umständen auch mal lebendiges Möbelstück … – schon perfekt auskennt.

Das muss gar nicht sein; auch unerfahrene Sklavenanwärter und SM Neulinge sind bei mir jederzeit ganz herzlich willkommen. Aber du erwartest doch sicher nicht, dass ICH deine devote Ader ernst nehme, wenn du mir gleich mit Forderungen kommst, oder?

Natürlich sollst auch du als Lustsklave auf deine Kosten kommen; aber das fängt man in diesem Zusammenhang ganz anders an. Schliesslich geht es hier um die BDSM Erotik, um dominant-devote Rollenspiele, und zwar mit dir in der devoten, der passiven Rolle.

 

Und Sklavenanfänger hin oder her – du solltest schon wissen, wie man sich einer Domina gegenüber verhält! Sonst hast du hier einfach nichts zu suchen.

Aber ICH will mal gnädig sein und dir ein paar Tipps und Hinweise geben. Damit du dich mir gegenüber nicht gänzlich blamierst!

Das ganze fängt natürlich damit an, dass du MICH zu siezen hast; ob du MICH nun am Telefon oder real vor dir hast. Du nennst mich Lady Lexxa; es sei denn, ich sage dir etwas anderes.

Scheue dich nicht, es offen zuzugeben, dass du dich mit etwas nicht auskennst, aber bemühe dich immer um einen unterwürfigen Tonfall – und sei vor allem gehorsam!

Wenn ICH dir einen Befehl gebe, dann wirst du ihn prompt befolgen; allerdings nicht, bevor du nicht durch ein „Ja, Herrin. Danke, Herrin“ gezeigt hast, dass du meine wertvolle Aufmerksamkeit sehr wohl zu schätzen weißt.

Höre einfach zu, und überlasse dem devoten Sub in dir  die Oberherrschaft.

Denn der Sklave in dir ist schon ganz begierig darauf zu dienen, benutzt und bestraft zu werden.

Achte auf deinen Tonfall mit MIR! am Telefon.

Selbstverständlich werde ICH dich auch nach deinen Erfahrungen und Vorlieben befragen. Sollte ICH es nicht tun, ist es dir erlaubt, selbst die Sprache darauf zu bringen.

Allerdings nur im höflichsten Tonfall, versteht sich.

Mit Trotz erreichst du bei MIR gar nichts! Da ist es schon besser, wenn du MIR  schmeichelst und brav um etwas bittest. Wobei – auch das kann meinen Unmut wecken.

Du weißt es halt einfach nie so genau – dominante Frauen sind launisch und absolut unberechenbar; und das macht sie so faszinierend!

 

 

 

Lady Lexxa